Menschen und ihre Ideen

Die Ursprünge und Macher von lexiCan

Als Unternehmensberater stand Günther Eufinger immer wieder vor dem gleichen Problem: In einem Projekt häufen sich schnell Berge von Information an. Wie kann man diese Information möglichst effizient auswerten und organisieren? So, dass man sich in einem Themengebiet schnell zurechtfindet?

Mit herkömmlicher Software wie Word oder Excel fand es Günther Eufinger viel zu schwerfällig, Inhalte zu gliedern, Verweise zu setzen oder einen alphabetsichen Index abzurufen. So begann 2003 die Suche nach einer Software, mit der sich Inhalte unter einem Titel beschreiben, verknüpfen, gliedern und einfach abrufen lassen. Anregung hierzu gab unter anderem pädagogische und psychologische Literatur, wie zum Beispiel die klassischen Werke des Schweizer Pädagogen Hans Aebli († 26. Juli 1990): „Denken: Das Ordnen des Tuns“.

Gefunden wurden Lösungen, die sich an Prinzipien des Zettelkastens anlehnen. Jedoch ließen sich hier die Inhalte nicht gliedern. Auf der anderen Seite gab es Gliederungseditoren, bei denen aber wiederum die alphabetische Sicht auf die Inhalte fehlte. Produkte, die über beide Sichten verfügten, waren heillos kompliziert.

Es begann die Suche nach einem Partner, mit dem sich gemeinsam ein solches Programm selbst relaisieren ließ. Schon das erste Gespräch hierzu erwies sich als Glückstreffer: Ingmar Schäfer, ein Freund aus der Jugendzeit, erklärte sich bereit, aus einem Konzept einen ersten Prototypen zu realisieren.

So begann eine erfolgreiche Zusammenarbeit, ein reger Ideenaustausch, die Entwicklung und Weiterentwicklung von lexiCan, die sich bis heute erfolgreich fortsetzt.

 

Die Geschichte
von Programmversion 0.7 bis heute

lexiCan 7 Personal Januar 2023

lexiCan 7 Personal 2023
  • Übernahme der modernen Programmoberfläche von lexiCan Business
  • Optionale Deaktivierung von nicht benötigten Funktionen wie Quellen oder Schlagwörter
  • Überarbeitung der Quellenverwaltung und Anpassung an moderne Anforderungen inkl. Import und Export über etablierte Dateiformate wie BibTex
  • Automatisches Inhaltsverzeichnis für Artikel
  • Auflistung von Inhalten entsprechend zugeordneter Merkmale
  • Erstellung und Verwendung Formen in Artikeln
 

lexiCan 6 Business Oktober 2020

lexiCan 6 Business 2020
  • Modernisierte Programmoberfläche für kürzere Wege und weniger Klicks
  • Webclient +WEB generalüberholt und mit voll responsivem Design zur effektiven Nutzung auch auf kleinen Displays
  • Schnellerer und leichterer Aufruf von Wissensgebieten
  • Neue, optionale Entwurfsfunktion zur Erstellung von Artikeln und späteren Veröffentlichung
  • Erstellung von Anwender-spezifischen Favoriten (Artikel, Dateien und Quellen)
  • Dateivorschau für Text-, Bild und PDF-Dateien
 

lexiCan 6 Personal August 2019

lexiCan 2019
  • Umbenennung der Einzelplatzanwendung in lexiCan Personal zur besseren Abgrenzung von der Team-Lösung lexiCan Business
  • Kein festgelegter Testzeitraum mehr - freie Version mit bis zu 30 Artikeln pro Wissensgebiet
  • Komplette Modernisierung der Programmoberfläche zur Nutzung auch auf High-DPI-Geräten
  • Einführung von Möglichkeiten zur Kategorisierung von Artikeln und die Definition von Synonymen
  • Verlagerung des Kontextbereichs an die rechte Bildschirmseite zur besseren Nutzung auf Widescreen-Monitoren
 

lexiCan 5.0 Juni 2014

lexiCan 2014
  • Namensverkürzungen für beide Programmeditionen auf lexiCan Pro und lexiCan Business und Abschaffung der kostenfreien Standardversion
  • Testzeitraum von maximal 60 Tagen (lexiCan Pro)
  • Einführung der Artikelversionierung
  • Einführung eines Papierkorbs
  • Zugriffssteuerung über Active Directory (lexiCan Business)
 

lexiCan 4.0 Oktober 2011

lexiCan 2011
  • komplett modernisierte Benutzeroberfläche mit Multifunktionsleisten
  • neuer Texteditor mit erweiterten Formatierungsoptionen (Hoch- und Querformat, Kopf- und Fußzeilen, Abschnitte, Textspalten, Nummerieren in mehreren Ebenen) und besserer Bilddarstellung
  • Import von PDF-Dateien
  • erweiterte Filtermöglichkeiten für Suchergebnisse
  • Filter im Artikelindex kann nach 2 Zeichenketten gleichzeitig suchen
  • Änderung der Gliederung per Drag & Drop
  • verbesserte Quellenverwaltung (Darstellung, Bild/Cover für Buchquellen, Import per ISDN-/ISSN-Nummer
  • verbesserte Dateiverwaltung
 

lexiCan 3.1 November 2009

lexiCan 2009
  • Import von Windows-Ordnerstrukturen - Ordner werden zu Artikeln, Dateien zu Anhängen oder auch Artikeln
  • Verbesserte Suchfunktion
  • Dynamische Filter nun auch für Quellen, Schlagworte, Dateien und Bilder
  • Einfügen Datum und Uhrzeit
  • Aus markiertem Text neuen Artikel und Verweis in einem Zug erstellen
  • Die Ansicht lässt sich nun zoomen, ein enormer Vorteil z.B. bei Beamerpräsentation
 

lexiCan 3.0 Januar 2009

lexiCan 2009
  • Textbasierter Editor auf Basis Word 2007 ersetzt den unpräzisen HTML-Editor
  • Wissensgebiete importieren und exportieren
  • Dateien importieren
  • PDF-Export
  • lexiCan erkennt vorhandene Artikel und setzt einen Verweis
 

lexiCan 2.0 Juli 2007

lexiCan 2007

Ab dieser Version lassen sich Verweise auf Dateien in den Text integrieren. In der neuen Ansicht "Dateien" werden alle eingebundenen Dateien als Liste ausgegeben. Zusätzlich gibt es jetzt die Ansicht "Bilder", über die sich ebenso Artikel aufrufen lassen.

 

lexiCan 1.0 Juli 2005

lexiCan 2005

Die erste lizenzierbare Version (Preis 29,90 €). Dateien wurden noch als Anhang eingebunden und in der Beschreibung. Auch Rechtschreibprüfung und Schlagworte waren noch nicht realisiert. Jedoch konnte bereits das eingetragene Wissen als Webseite oder Word-Dokument exportiert werden.

 

lexiCan 0.7 Ende 2004 - 
eine der ersten Versionen von lexiCan

lexiCan 2004

Freeware-Schaltflächen verbreiten einen etwas spröden Charme. „Artikel“ hießen noch „Begriffe“, aber die Bezeichnung „Wissensgebiet“ für eine Sammlung von Inhalten zu einem Thema war schon eingeführt. Realisiert waren bereits Quellenverwaltung, Alphabetischer Index und eine Gliederung, die Mehrfachzuordnungen gestattet. Dateianhänge waren jedoch noch nicht realisiert. Erstaunlich, dass schon damals das grundlegende Bedienkonzept und der Aufbau der GUI (Graphical User Interface) mit einer vertikalen Zweiteilung schon realisiert war und seit dem beibehalten wurde. Das Konzept eines Lesezeichenbereichs wurde später verworfen, da sich Lesezeichen bequem in der Startseite unterbringen lassen.

 

"Fact-it" 2003 - 
eine erste Konzeptstudie

lexiCan 2004

So begann eine erfolgreiche Zusammenarbeit, ein reger Ideenaustausch, die Entwicklung und Weiterentwicklung von lexiCan, die sich bis heute erfolgreich fortsetzt.

 
 
 
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